Der Battle Modus der Propel Star Wars Drohnen im Detail

Wir berichteten bereits zum Europa-Start, sowie ausführlich zur enthaltenen Technik der neuen Propel Star Wars Drohnen. In Teil 3 unserer Propel Star Wars Launch Serie schauen wir uns den innovativen Battle Modus einmal etwas genauer an.

Alle Drohnen können fliegen, die neuen Star Wars Battle Drohnen allerdings können zusätzlich in einzigartigen Lasergefechten gegeneinander antreten. Dabei kommen viele verschiedene Technologien zum Einsatz. Im Juli waren wir exklusiv beim Secret Launch Event in Brüssel und konnten die Drohnen unter realen Bedingungen testen.

Grundlegend sei gesagt, dass bis zu zwölf Spieler gegeneinander antreten können. Jede Fernbedienung verfügt über eine Halterung für Smartphones. Beide verbinden sich via Bluetooth miteinander. Mittels Druck auf die Schultertasten und der sogenannten Li-Fi-Technologie schießen die Drohnen im Gefecht nun kleine Laserschüsse ab, die bei gegnerischen Drohnen bestenfalls auf spezielle Empfängerdioden treffen und somit einen Treffer generieren. Diese Treffer werden in Echtzeit von der Drohne an den Controller gesendet, der wiederum alles visuell auf dem Smartphone darstellt. Um alle Datenübertragungen schnell und latenzfrei zu gewährleisten, wird die patentierte „Intelligent Awareness Technology“ (IAT) eingesetzt. Somit wird eine Brücke zwischen virtuellem Spiel und der echten Welt geschlagen.

In Brüssel wurde uns dazu eine kurze, aber verständliche Video-Präsentation gezeigt, die wir euch auf Youtube zur Verfügung gestellt haben.

In der Nacht oder mithilfe einer Nebelmaschine kann man die kleinen Laserschüsse sogar mit bloßem Auge erkennen. „Bei den Lasern handelt es sich um sichere, von der FDA zugelassene Niedrigenergie-Laser der Klasse 2 mit einer speziellen Streulinse. Diese streut den Strahl so, dass eine größere Trefferfläche ermöglicht und gleichzeitig seine Reichweite deutlich reduziert wird.“, wie es seitens des Herstellers heißt. Trifft dieser Laser auf einen Empfänger in der gegnerischen Drohne, wird ein Treffer verzeichnet. Weil man aber während des Gefechts die Augen am Himmel und nicht auf dem Display des Smartphones hat, wird der Treffer auf mehrere Weisen zusätzlich kenntlich gemacht.

Kassiert man einen Treffer, vibriert die gesamte Fernbedienung, wie man es auch von normalen Videogames kennt. Statt der stetigen roten und weißen Standardbeleuchtung, blinken außerdem kurzzeitig kleine blaue und grüne LEDs an der Drohne, die somit einen Ausfall der Elektronik simulieren. Die Drohne taumelt sogar kurz automatisch hin und her, bis man wenig später wieder kampfbereit ist. Wird man endgültig besiegt, taumelt die Drohne ähnlich, sinkt dabei aber langsam zu Boden. Dort verharrt sie dann, bis das Battle vorüber ist. Und weil das alles noch nicht reicht, hört man zusätzlich über die Kopfhörer, dass man einen Treffer einstecken musste. Apropos Kopfhörer.

Wie in unserem Technik-Teil bereits beschrieben, kann man in jede Fernbedienung handelsübliche 3,5 mm Kopfhörer einstecken. Im Gefecht hört man dann eben, wenn man getroffen wurde. Zusätzlich hört man aber auch die authentischen Sounds der eigenen abgefeuerten Laserschüsse, sowie die Stimmen diverser Charaktere wie Luke und Han Solo, die einen anfeuern oder motivieren. Die beim Event verwendeten Beats-Kopfhörer sorgten dabei für wirklich guten Sound.

Wir haben leider keine Soundbeispiele, können euch aber dank der Bühnenshow in Brüssel einen Eindruck der Drohnen in Aktion verschaffen. Auf der Bühne wurde gezeigt, wie es aussieht, wenn eine Drohne von der anderen getroffen wird. Die visuelle Anzeige im Hintergrund ist dabei eine vergrößerte Ansicht der App.

Wir hoffen, euch mit diesem Artikel einen guten Eindruck zum Battle-Modus der Propel Star Wars Drohnen gegeben zu haben. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, schreibt uns gern in die Kommentare.


Im Juli wurden wir zum offiziellen, aber streng geheimen europäischen Pressetermin nach Brüssel eingeladen und konnten uns alle drei Modelle im Detail anschauen und ausführlich testen. Da es hierzu einiges zu schreiben gibt, haben wir uns dazu entschieden, eine ganze Serie zu veröffentlichen.



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